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  • „Infotag Gesundheitsberufe“ in Castrop-Rauxel
    26.02.2014 (pk) Mit dem Älterwerden eines Menschen nimmt sein Hilfsbedarf unweigerlich zu. Von gelegentlichen Hilfen im Haushalt bis zur Pflege kann die Bandbreite reichen. Und weil in unserer Gesellschaft die Zahl alter Menschen zunimmt, steigt auch der Bedarf an gut…
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Hilfe im Alltagsdschungel

Das Betreuungsgesetz

Castrop-Rauxel, 12.03.2013 (pk) An jedem Tag, vom Aufwachen bis zum Einschlafen, wird Geistesgegenwart verlangt. Die Verrichtungen im Haushalt, Kommunikation, Besorgungen und das Verwalten der sachlichen und organisatorischen Bedingungen unseres Lebens verlangen viel. Nur selten wird uns deutlich, wie komplex unser Leben strukturiert ist. In Zeiten der Erkrankung oder in der Phase des Alters kommt es hingegen häufig zu einem Hilfsbedarf, der nicht unterschätzt werden darf.

Im ganz gewöhnlichen Alltag ist es selbstverständlich, Menschen mit erkennbarem Hilfsbedarf dabei zu helfen, eine belebte Straße zu überqueren. Natürlich wird man es schwachen Menschen erleichtern, den Einkauf in die Wohnung zu tragen. In Bussen und Bahnen sind bestimmte Plätze denjenigen vorbehalten, die in ihrer körperlichen Beweglichkeit eingeschränkt sind. Von solchen Ausdrücken der Nächstenliebe ist unsere Gesellschaft geprägt. Aber es gibt auch Bereiche der Hilfsbedürftigkeit, die nicht so leicht zutage treten, in denen aber nicht weniger Hilfsbedarf besteht.

 

Der Bedarf nimmt zu

In Deutschland gibt es das so genannte Betreuungsgesetz, durch das geregelt wird, was und durch wen zu geschehen hat, wenn die Verfügungs- und Entscheidungsfähigkeit eines Menschen, aus welchen Gründen auch immer, eingeschränkt ist. Etwa 1,3 Millionen Menschen, davon etwa ein Fünftel Demenzkranke, sind auf behördlich angeordnete Betreuungen angewiesen. Dafür zuständig sind die Landratsämter und Städte, bei denen die entsprechenden Fachkräfte beschäftigt werden. Bei den Betreuungen handelt es sich genauer gesagt und eine „rechtliche Assistenz“, die greift, wenn zum Beispiel Steuererklärungen oder Rentenanträge zu erstellen sind. Solche Assistenzen sind ein wichtiges Angebot, denn aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Menschen in den kommenden Jahren zunehmen, die darauf angewiesen sein werden.

Seitens der Politik wurde und wird an den rechtlichen Grundlagen gearbeitet. Erst jüngst kam es auf Initiative des Bundesministeriums für Justiz zu einer erneuten Erörterung der Lage. Aber zwischen Gesetzen und alltäglichen Wirklichkeiten vor Ort klafft nicht selten eine für Betroffene schmerzliche Lücke. Manche Hilfsbedürftigen wissen gar nicht oder mindestens zu wenig über die Möglichkeiten, die ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Manche Ansprüche auf Wohngeld oder Pflegeleistungen zum Beispiel bleiben unerfüllt, weil es den Betroffenen faktisch nicht (mehr) möglich ist, sie geltend zu machen. Dabei gibt es allerorten sozial-psychiatrische Dienste, Vereine für Kontoführung, Beratungsdienste der Pflegeversicherung usw. Man muss nur wissen wo. Die Mein Pflegeservice GmbH ist diesbezüglich nicht nur stets auf dem neusten Stand, sondern kümmert sich auch um die Vermittlung von entsprechenden Hilfsangeboten.

Unter folgender, kostenfreier Rufnummer finden Betroffene und deren Angehörige Rat und Unterstützung: 0800 – 9 739 739

 

 


Pressemitteilung

der Mein Pflegeservice GmbH, Dortmunder Straße 383a, Castrop-Rauxel

vom 12.03.2013

V.i.S.d.P.: Ralf Sprave, 02305-97390

Der nachfolgende Text kann zur Veröffentlichung verwendet werden.